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Patenschaft

Genauso wie die Eltern versprechen auch die Patinnen und Paten bei der Taufe, das Kind auf seinem Weg zum Glauben zu begleiten und ihm, unterstützt von der Gemeinde, christliche Werte und Traditionen zu vermitteln. 
Sie fördern die religiöse Entwicklung des Patenkindes, indem sie es beispielsweise am Tauftag besuchen und von ihren christlichen Erfahrungen erzählen, wenn es sie daraufhin befragt. 
Für das Kind soll der Pate ein Gesprächspartner sein, der es während des Heranwachsens begleitet.

Wer kann Taufpate sein?

Patinnen bzw. Paten sollen konfirmierte Mitglieder der evangelischen Kirche sein. 
Angehörige einer anderen christlichen Kirche können vom Konfirmationsalter an Patin oder Pate werden.

Die formalen Voraussetzungen für das Patenamt stehen in der Lebensordnung der EKHN:

"Paten sollen konfirmierte Glieder der Kirche sein. Bei auswärtigen Paten wird dies durch einen Patenschein des zuständigen Pfarrers nachgewiesen. Angehörige einer anderen christlichen Kirche können vom Konfirmationsalter an als Pate zugelassen werden. Anstelle des Patenscheines ist eine Bescheinigung über ihre Kirchenzugehörigkeit vorzulegen.

Wer keiner christlichen Kirche angehört, Mitglied einer Sekte bzw. nichtchristlichen Gemeinschaft ist oder wer das Patenrecht nach der kirchlichen Ordnung verloren hat, [...] kann nicht Pate sein."

Patenschein

Wenn Sie Pate werden möchten, dann benötigen Sie einen Patenschein. 
Dies ist eine Bestätigung des für Sie zuständigen Pfarramtes, dass Sie Mitglied dieser Gemeinde sind. 
Den Patenschein erhalten Sie im Gemeindebüro. 
Ein Anruf genügt - er wird Ihnen dann zugeschickt!

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